formloses

Heute und gestern und über­haupt
Kräfte­spiele mit dir,
Sys­tem­chen dir abzurin­gen
wie ein per­ma­nentes Seilziehen
im Sportun­ter­richt damals, du
Form­loses in mir.//

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Jeden Tag ein neues Eigen­leben im Kopf

heißt jeden Tag neue Dimensionen.

 

Jede Idee baut zwar auf auf das gefühlte

Wis­sen ihrer Vorge­gan­gen, proklamiert aber

//neue For­men,

um eine Bewe­gung zu sein.

Wer hat die Definitionshoheit,

der Kopf oder der Gedanke?

Und wer springt vom Turm,

wer spannt das Netz?

 

Unein­deutige happy ends hin­ter­lassen mir immer mehr emo­tional Unbe­ha­gen zurück. Die Men­schheit über­lebt, aber das Astro­naut­en­paar muss sich in den Weiten der Galax­ien erst nach dem Abspann suchen und finden. Ungewisses Auskom­men, welches nagt.

Totales Scheit­ern kön­nte ich, denke ich, besser verkraften. Aber an Ambi­gu­i­tät im Glück kaue ich schwer. Vielle­icht liegt es am Ver­lust des Kör­pers, durch den ich die Welt wahrnehme. Der Pro­tag­o­nist Cooper fliegt in der End­szene nochmal hin­aus, um Co-Pilotin Dr. Brand zu suchen, doch bevor dieser Hand­lungs­bo­gen abgeschlossen wer­den kann, endet der Streifen. Pro­tag­o­nis­ten sind in diesen hand­lungs­getriebe­nen Werken unser Werkzeug, durch welches wir die Diegese erken­nen kön­nen, sie sind, wenn man weit genug greift, die Schnittstelle, die diese Diegese erst erzeugt. Und wenn Cooper ins Ungewisse ver­fliegt, ver­liert das happy end der Diegese ein wenig Wahrheit. Und das erzeugt Unbe­ha­gen in mir. Weil mit Cooper der Kon­takt zur Welt flöten geht. (Hier schim­mert meine gegen­wär­tige Lek­türe Merleau-Pontys durch.)

Abge­se­hen davon ist natür­lich die Darstel­lung von rel­a­tiver Zeit frag­würdig, aber jede Darstel­lung von rel­a­tiver Zeit ist wohl inhärent frag­würdig, nehme ich mal an. Das kann man also keiner kün­st­lerischen Darstel­lung ankrei­den, denn das kreative und damit immer schon zu einem Grade frag­würdige Darstellen physikalisch kom­plexer Gedanken ist ja deren Auf­gabe, wie manche sagen. Ebenso ist das Erschaf­fen dieses tief­greifenden Unwohl­seins etwas, was ich mir erwarte mittlerweile.

In kleinen Zim­mern sitzen und Glühkäfern nach­ja­gen, von denen ich nicht weiß, ob sie der Herb­st­nacht oder meinen viel zu lange getra­ge­nen Kon­tak­tlin­sen entsprungen.

In kleinen Zim­mern sitzen und augen­blick­lich jeden Dreh am Ther­mo­stat spüren, weil nie zu viel Abstand zwis­chen mir und dem Heizkör­per unter dem schmalen Fen­ster zur Straße hin liegt.

In kleinen Zim­mern sitzen und vom Souter­rain aus unan­greif­bar die Basiskurve anheben, die in den sieben mit­ge­brachten Büch­ern aus dem Kof­fer Frag­mente hergegeben hat zur freien Weiter– und per­sön­lichen Selb­sten­twick­lung. Sil­bern gezo­gene Hor­i­zonte, keinen Meter ent­fernt von jedem Punkt gewach­sen, in den kleinen Zim­mern, Lin­ien, die sich als Mem­bra­nen offen­baren, wenn ich sie in Ruhe beobachte, mor­gen­nachts und ger­ade dann, wenn keine Zeit mehr sich findet.

In kleinen Zim­mern sitzen, lauschend dem Kopfhör­erpaar, die da im Raum liegen, unter null, eine Mon­stranz, ein Altar, ein Mon­i­tor vielle­icht, in dem alle poten­tiellen Ern­st­fälle erprobt und ent­fernt geren­dert wer­den, vielle­icht, in kleinen Zellen eines Seins aufgefangen.

In kleinen Zim­mern sitzen und abrat­tern, Text –*

Bremer Freimarkt

Heute bin ich drei Wochen in Bre­men. Ein Zeit­punkt so gut wie jeder andere, um ein paar erste Ein­drücke festzuhal­ten. Ein Zeit­punkt, der meinem per­sön­lichen Empfinden nach besser ist als jener näch­ste Son­ntag, weil das erste Monat ja doch in irgen­deiner Form ein zu ger­ader Zug wäre.

Ich mag es hier. Die weni­gen Men­schen, die ich bisher ken­nen­gel­ernt habe, sind durch­wegs erfreulich und umgänglich und — was wichtig erscheint — schein­bar mit mir und meiner Per­sön­lichkeit kom­pat­i­bel. Da die Uni hier allerd­ings erst mor­gen angeht, sind diese net­ten, kom­pat­i­blen Men­schen zum Größt­teil wie ich Erasmus-Leute, ich kann also noch gar nichts über den Bre­mer Charme von mir geben, sollte es einen solchen denn geben. Tut mir leid.

Eine Anek­dote zur Versinnbildlichung der erfrischen­den Men­tal­ität hier habe ich aber doch: Gle­ich in meinen ersten Tagen wurde ich, vor einem Café wartend, Zeuge eines kleinen Verkehrun­falls, als ein her­an­rol­len­des Auto einen bei der Ampel wartenden Fahrrad­fahrer streifte. Weiter nicht umgewöhn­lich, es schien nichts allzu Grobes passiert zu sein. Ich stellte mich nun, als der Wiener der ich bin, auf eine Tirade von abfäl­li­gen Kom­mentaren in Rich­tung des unschuldigen Fahrrad­fahrers ein, ehrlich, wieso muss er auch die Straße benutzen, die ist ja für Autos da, Leute haben es ja eilig, et cetera. Aber, oh Wun­der, der aus­gestiegene Aut­o­fahrer entschuldigte sich und in einem Augen­blick fan­den sich einige helfende Pas­san­ten. For­mal­itäten und Unfall­no­ti­zen wur­den aus­ge­tauscht, ohne das ein böses Wort fiel, wenn über­haupt schien die Stim­mung gegen den, aus meiner unpro­fes­sionellen Mei­n­ung auch ten­den­ziell schuldigen PKW-Lenker zu gehen.

Ich weiß noch nicht, ob das eine Folge der ange­blichen deutschen ratio­nalen, bürokratis­chen Welt­sicht ist oder ein Phänomen der dur­chaus fahrrad­fre­undlich aus­gelegten Stadt Bre­men. Auf jeden Fall bin ich inner­lich schon ein wenig ein­genom­men von einem Ort, wo zumin­d­est in diesem Fall ein Stärk­erer nicht hinge­hauen hat und das auch offen­sichtlich nie­mand erwartet oder hin­genom­men hätte.

Das Café, vor dem ich wartete, ist vor­erst mal neben meinem Souterrain-Zimmer meine Basis. Man bekommt dort ver­schiedene Tees ohne komisch angeschaut zu wer­den, weil man im Kaf­fee­haus keinen Kaf­fee ordert, ich hatte dort schon eine stun­den­lange Unter­hal­tung über The­aterthe­o­rie mit meinem zukün­fti­gen Pro­fes­sor und außer­dem ist es nach einem Märchen benannt. Ich habe also ein Café gefun­den, ein Umstand, der mich hoff­nungsvoll stimmt. Es ist immer ein Meilen­stein, in einer neuen Stadt ein Stamm­café zu finden. Ob das Rotkäp­pchen ans Jelinek her­ankommt, wird sich weisen. Erst­mal bin ich soweit ein­gerichtet. Das Semes­ter kann beginnen.

 

Das Win­terse­mes­ter 16/17 ver­bringe ich via Eras­mus an der Uni­ver­sität Bre­men. Ab und zu wer­den hier also mehr klas­sis­che Blo­gein­träge à la Tage­buchein­trag raufge­hen, was aber hof­fentlich auch die gewohn­ten Texte häu­figer machen wird. Mal schauen.

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Bleibt der Bus am Weg in die neue zeitweilige Bleibe in Bre­men in Berlin ste­hen, bleibt man ein paar Tage da und geht ins The­ater. Macht man halt so.

Heute sah ich in der Volks­bühne die Apokal­yse nach Johannes, frisch von Her­bert Fritsch insze­niert. Dass das let­zte Stück, über welches ich hier schrieb, auch eine Fritsch-Inszenierung war, soll nichts heißen, ich wollte bei all dem Geschrei um die Volks­bühne nochmal hin und ein Pollesch ging sich eben zeitlich nicht aus. Und Apoka­lypse klang ja auch irgend­wie sit­u­a­tiv passend. Ich bin ger­ade zurück in meinem Zim­mer und schreibe geschwind ein paar Beobach­tun­gen und Gedanken dazu nieder. Nichts hier ist voll­ständig oder erhebt irgen­deinen Anspruch auf ähn­liches. Auf geht’s!

 

Von Beginn weg ist Johannes (gespielt von Wol­fram Koch) präsent als Johannes der Nacherzäh­ler, Johannes der Berichter­stat­ter, der quasi ger­ade aus Marathon ange­laufen kommt, seine eige­nen Ein­drücke schildert (im Auf­trage des aus­führen­den Gottes) und wie es scheint gle­ich vor den Augen aller in sich zusam­men­brechen kön­nte. Dass ihm Elis­a­beth Zumpe per­ma­nent aus einem großen großen Buch souf­fliert, bricht diese Erleb­nis­struk­tur nicht, sie erin­nert aber, dass das hier Bibel ist und alles hier, so sagt Johannes, Gottes seal of approval hat.

Nach­dem ich anfangs ein wenig dieser Struk­tur nachge­hangen bin, ist mir im Ver­lauf des Stücks dann doch einge­fallen an was mich das alles hier erin­nerte, mit der leeren neon­far­ben beleuchteten Bühne, dem sto­ry­teller, seiner Ein­flüs­terin und dem DJ, der stets für die passende Sound­kulisse sorgte: Was wir hier sahen, war eine keynote.

Johannes ist der Pro­jek­tleiter und präsen­tiert den Share­hold­ern in Zahlen und Bildern den Erfolg der Apoka­lypse. Dass er dabei schein­bar fluid zwis­chen den Per­spek­tiven des beobach­t­en­den Men­schen, des han­del­nden Gottes (samt seiner Werkzeuge, sprich Engel) und dessen notwendi­ger Kehr­seite, des Teufels wech­selt, ist dur­chaus notwendig für diese umfassende Präsen­ta­tion im Stile von Apple und Co. Es geht nur noch zum Teil darum, was passiert ist, ebenso wichtig ist nun, wie und weshalb geschieht. Johannes braucht eine gute Anek­dote, um die Zuse­hen­den, alles poten­tielle Käufer und Käuferin­nen von Apoka­lypse, auf seine Seite zu ziehen.

"Just one more thing..."

Just one more thing...”

Das war’s auch schon, vor­erst mal. Eigentlich wollte ich nur diese Idee der keynote, die mir unge­fähr auf hal­ber Höhe kam und nicht mehr weg­ging, anbrin­gen. Ich mochte den Abend, alles war schön und gut und mitreißend. Alles was man sich vom Ende der Welt so erwartet. Und als guter The­ater­jünger hab ich natür­lich nach der Vorstel­lung ein “Ich war dabei!”-Poster von der alten Volks­bühne beim Mer­ch­stand besorgt. Und einen Pollesch-Band mit Kap­i­tal­is­mus im Titel. Wäre ja sonst auch nichts.

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Löst man sich auf, um the­o­retisch zu werden?

 

Ich weiß nicht mehr, ob der der Aktion noch zu trauen ist,

ist noch zu erken­nen, ob wir sprin­gen oder gestoßen werden?

 

Nur der Sturz ist das, was er scheint, Beschle­u­ni­gung auf ein Ziel zu,

uns Stürzen­den unbekannt und trotz­dem vom Moment null bestimmt.

 

Ich ver­traue noch dem Sturz als Ein­heit der geord­neten Energiegerichtetheit,

denn der Sturz hat keine Vendetta. Glaube ich.

 

Wir leben in Ikarus’ Tagen, wir soll­ten ihm

//Flattern lauschen.

Wenn ich jetzt los­gehe, erwis­che ich den Zug noch, aber noch suche ich frenetisch nach meinen Schlüs­seln. Nein, nicht meine Schlüs­sel, die habe ich hier, brauche sie aber nicht mehr wirk­lich. Die Fahrkarte, mein Ticket. Suche ich. Frenetisch.

Ticket für den Zug, den ich noch erwis­che, wenn ich jetzt los­gehe, aber den ich nicht betreten kann, ohne Ticket. Denn: Dieses Ticket gilt auch als Fahrkarte zwei Stun­den vor und nach der Ver­anstal­tung. Aber dieses Ticket ist nicht hier, son­dern im anderen Raum, dessen Schlüs­sel ich nicht bei mir trage, weil ich in an dem Ort ver­steckt habe, als Selb­stschutz vor dem Ziel, nein nicht vor dem Ziel, vor dem Zug. Denn ich will da nicht hin. Es war zwar ein Aben­teuer und — wie man so schön sagt — eine Ehre, hinzudür­fen und ich habe mich auch wirk­lich gefreut und eigentlich freue ich mich ja eh noch immer, aber hin will ich dann nicht. Mir reicht die Möglichkeit des Zuges,

aber Ubah­nen trig­gern meine Atemnot.

Also bleibe ich ste­hen am Bahn­steig, in dem mit Farbe am Bahn­steig­bo­den markierten Bere­ich, als AKTIONSFLÄCHE abge­grenzt. Dort stehe ich, in der für mich passenden Zone und ver­suche, ver­suche, ver­suche, bis ich es dann auch wieder sein lasse. Mein Kör­per, die arro­gante AKTIONSFLÄCHE, will nicht und agi­tiert also gegen mich und meinen lächer­lichen Willen.

Schon scheiße, wenn du weißt, objek­tiv, der Zug ist ein guter Zug, und der Ort, an den der Zug dich bringt, ist ein guter Ort, wahrschein­lich, der beste Ort für dich in deinem Zus­tand und über­haupt ist dieses Event die Möglichkeit für dich, aber der Kör­per weigert sich, schlicht.

Also bleibe ich hier und denke lieber nicht mehr dran, an diesen guten Ort, weil ich sonst auch an den guten Zug denken muss und ich es nicht schaffe, auf Teufel komm raus nicht schaffe, an meinen Kör­per vor­bei zu denken. Ich winde mich in tausend Ver­renkun­gen pro Minute, in der Hoff­nung ihm in die Ver­wirrung zu entkom­men, aber mein Kör­per ist mir auf die Fersen getack­ert und schon beim ersten Gedanken von ZUG schickt er ein Bild von ZUG im Tunnel,

ste­hend, und trig­gert Atemnot.

Es fehlen die Mit­tel, zu inter­agieren, was ich brauche, ist LEVERAGE. Eine Unter­suchung wird ges­tartet, um die Aktions­fläche, meine ego­is­tis­che Kör­per­lichkeit in die Ecke zu drän­gen und zu einem funk­tion­stüchti­gen Mit­glied der Gesellschaft zu for­men, mit Bah­n­card. Das alles ist doch auch nur Kun­st­man­age­ment und ich sollte auf meinem Instru­ment spie­len kön­nen, wie es mir beliebt, find­est du nicht auch?

Aber nein, ich bin hier, ins kollek­tive Wir gezwun­gen, wenn ich davon spreche, wie ich meine Aktions­fläche bear­beite, wie ich meine Aktions­fläche bear­beitet, während wir uns im Weg ste­hen und wir uns Aktions­flächen beobachten.  Wir agieren hier also immer gegen einan­der, wir Aktions­flächen, das ist unsere Aus­gangspo­si­tion, das müssen wir ein­fach akzep­tieren, dann geht’s auch wieder. Auch wenn alles immer größer wird, alles außer der abge­gren­zte Raum, hier am Bahn­steig. Der bleibt gleich.

Vielle­icht ist es der abge­gren­zte Raum, an dem ich sein soll. Nicht dieser gute, wahrschein­lich beste Ort, nein, ich weiß ja nicht ein­mal, ob der über­haupt (noch) existiert. Klar, er steht auf dem Ticket, wie auf einer Karte aus einem mit­telmäßi­gen Gym­nasi­as­te­nat­lanten, aber was heißt das schon? Gle­ich daneben steht da auch “Tsche­choslowakische Repub­lik” und der “sow­jetis­che Ein­fluss­bere­ich” ist mit einer fet­ten roten Linie um den Fahrpreis samt Mehrw­ert­s­teuer gezo­gen. So argu­men­tiert die Aktions­fläche, mit einem poly­pho­nen Wim­mern, aus dem nur her­austönt, dass sie nicht zurück­bleiben will. Die Aktions­fläche hat noch nicht über­ris­sen, dass ich nicht ohne sie kann, mein Kör­per ist mir an die Fersen getack­ert, er braucht nicht win­seln. Wenn ich die Wahl hätte –

dieses kleine biss­chen Demut würde auch nichts, wirk­lich gar nichts ändern. Ich reiche ihm also die Hand, weil er eh nicht abzuschüt­teln ist und stoße ihn vor mich her, so im Kreis herum, bis mir und ihm und Schwindel ist. Dann set­zen wir uns hin und ich nehme meinen Schlüs­sel, den ich noch rechtzeitig mitgenom­men habe, zum Glück, in die Hand und kratze uns das PARADIES in den Arm. Er lacht und lobt meinen Pin­sel­strich. Dann gibt er w.o. Ich habe gewon­nen, was mich ein klein wenig freut und kratze weiter ins uns hinein, bis der näch­ste Zug kommt.

Ein­steigen, fes­thal­ten, auf den guten Ort — dann Atemnot.

 

 

Bal­dachin suchen.

Ein­bub­blen in Luft­pol­ster­folie, bevor man vom Turm springt, Folie ist besser als Fallschirm, denn, sie sieht man nicht bei ihrem Rettungsversuch.

Sprin­gen als endgültiger Aus­druck des Gefangenwerdenwollens?

 

Ich fänge mich, wenn ich könnte.

Aber du musst schon springen.

Aber ich muss schon sprin­gen, ja.

Ja.

Fängst du mich, nach­dem ich sprang?

Bal­dachin.

Bal­dachin.

Ich helfe, dein Auf­fangnetz in Span­nung zu halten.

Oh.

Wieso das?

Damit du –

– nicht stürzt.

Gut. Dann springe ich nicht mehr, wohl.

Wohl.

Wäret ihr mir böse, spränge ich nicht?

Bal­dachin, baldachin.