zweimal jährlich in london

und ein­mal in paris bücher kaufen.

niemals ohne frischen haarschnitt nach­hause kommen,

aber auch nie ohne bild­ma­te­r­ial antreten.

über­all straßen mit darauf wan­dern­den finessen beobachten.

nach möglichkeiten der eige­nen befindlichkeit

mit den leuten, der stadt interagieren.

nur in ander­ssprachi­gen städten ubahnzeitun­gen lesen,

aber immer den sta­tio­nen­plan im auge behalten.

 

tagsüber in dem einen café vom ersten tag,

des nachts in hotelz­im­mern an plumpen sätzen feilen.

 

Dies ist mein zweiter Text zu Dominik Leit­ners .txt-Projekt. Das entschei­dende Wort lautete “wün­schen”.

 

 

 

 

 

6 Comments

  1. Das let­zte Mal (im April) war ich im Hôtel Per­reyve in der Rue Madame. Kleine aber feine, ein­fache Zim­mer und für Pariser Ver­hält­nisse und die Lage preis­lich okay! Über­all rund­herum sind nette Cafés und es sind keine fünf Minuten bis zum Jardin du Lux­em­bourg. Hier ist das Hotel bei Tri­pAd­vi­sor, eine Web­seite find ich im Moment nicht. Hoffe, ich kon­nte helfen!

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