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Inven­tur

01/02/2018 elf Sup­pen­löf­fel zwölf Gabeln elf Messer sieben Teelöf­fel zehn Dessert­ga­beln siebzehn Teller fünf Schüs­seln drei Töpfe zwei Pfan­nen   dreiund­vierzig leere Notizhefte vierzehn vollgeschriebene Notizbücher drei Füllfed­ern drei Kästen Pastel­lkrei­den zwei DIN A1 Zeichen­blocks zu viele Bücher zu wenige Bücher   vier Teekan­nen sech­sundzwanzig Dosen Tee sieben Tee­tassen eine Lieblingstasse   einige Gedanken auf zerknit­terten Zetteln sechs bis sieben Kilo­gramm Elek­troschrott einige Gedanken auf zerknit­terten Zetteln. (erst­mals veröf­fentlicht am 23.9.2017)

Genese eines zeit­genös­sis­chen Repräsentativs

01/02/2018   (erst­mals veröf­fentlicht am 16.9.2017)

Der fehler­hafte Quell­code, den wir schrieben | Sys­temkri­tik in Sci­ence Fic­tion anhand von Blame!

05/06/2017 Let­zte Woche sah ich per Zufall die neue Netflix-Adaption von Blame! und fand sie dur­chaus anse­hbar und unter­halt­sam. Eine matrix­eske Dystopie, in welcher der Fehler nicht die Exis­tenz von AI an sich ist, son­dern ein genetis­ches Malus in den verbleiben­den Men­schen. Soweit, sogut. In den fol­gen­den Tagen blieb mir vor allem ein bes­timmter kleiner Aspekt im ...

2/* — Dialog

08/03/2017 28.01.17, 17:47:51: Katka: Sehr wütend für deine Ver­hält­nisse. 28.01.17, 17:49:46: Matthias: Hoff­nung ist (m)eine Trotzhand­lung, ver­dammt nochmal. 28.01.17, 17:50:13: Matthias: Ich glaube auch, dass Hoff­nung für mich ein wüten­des Thema ist. 28.01.17, 17:50:35: Katka: das ist inter­es­sant 28.01.17, 17:50:46: Katka: Die meis­ten wären entweder sehr pos­i­tiv ges­timmt 28.01.17, 17:50:51: Katka: oder ent­täuscht resig­niert, würde ich mal sagen. 28.01.17, 17:51:01: Katka: Wut ist eine ...

1/*

31/01/2017 “Not like this. This is dif­fer­ent.” Lily Aldrin, HIMYM, 9.23 Ist ein schim­mern­der Stein besser als ein grau gesprenkel­ter und wenn ja, warum?   “Warum tust du dir das immer wieder an?”, fra­gen sie ständig. Wer weiß das schon? Wir wis­sen, warum wir uns das antun, aber wir kön­nen es euch nicht sagen. Weil wir nicht wis­sen, was wir suchen, vielle­icht. Lasst ...

Kabale und Leuchten

26/01/2017   Leuchte mal bitte hier­her auf mich, denn ich bet­tle förm­lich um dein Licht.   Strahle mal bitte hier drauf und ordne mich an, damit ich mir nach deinen Prinzip­ien wieder greif­bar werde.   Werfe mal bitte dein Licht hier hin nagle mich fest an uns damit ich nicht in uns Wand ver­sick­ern kann, so Reflex.   Halte den Fokus mal bitte hier­auf und leuchte mein freeflow­ing chaos aus, weg, in die Ecke in die nie jemand schaut.   Erblicke mal bitte ...

Eben­non

05/01/2017 Von Kette zu Kette Glieder betas­ten nach Halt­barkeit­slücken ist unsere heutige Pflicht und unser heilig­ster Wun­sch.   In Ket­ten aus Ket­ten Glieder begreifen nach Wider­stand­slöch­ern in ___ macht uns zu Mon­stren // der Selb­st­wahrnehmungslosigkeit. Von Kette zu Kette   Glieder beschreiben und uns peni­belisieren ist unser Ruf, nicht eure Beru­fung, mit der ihr ver­suchen kön­ntet, uns ein Nähev­er­hält­nis zu drehen.

Verin­seln

20/12/2016 Wir wer­den uns verin­seln, bald. Du willst dich schon lange einin­seln in dir in der unge­fähren Nähe zu jenen Nahen, die sich lange vor uns ausin­sel­ten. Noch berechnest du dir deine Koor­di­naten, an denen du in vager Allein­samkeit Insel sein kannst. Sehen, aber nicht wahrnehmen wollen, du willst die Zukunft sein, aber wenn es geht möglichst vere­inzelt verin­seln, verorten. Ich denke, ich kön­nte uns fol­gen. Wir wer­den uns ...

Sportun­ter­richt 

04/12/2016 Heute und gestern und über­haupt Kräfte­spiele mit dir, Sys­tem­chen dir abzurin­gen wie ein per­ma­nentes Seilziehen im Sportun­ter­richt damals, du Form­loses in mir.// Merken

Video: Paradiesklaus­tro­pho­bien

07/11/2016 Aufgenom­men am 19.10.2016 in der Zol­lka­n­tine Bremen.

inter­stel­lar dread

31/10/2016 Unein­deutige happy ends hin­ter­lassen mir immer mehr emo­tional Unbe­ha­gen zurück. Die Men­schheit über­lebt, aber das Astro­naut­en­paar muss sich in den Weiten der Galax­ien erst nach dem Abspann suchen und finden. Ungewisses Auskom­men, welches nagt. Totales Scheit­ern kön­nte ich, denke ich, besser verkraften. Aber an Ambi­gu­i­tät im Glück kaue ich schwer. Vielle­icht liegt es am Ver­lust des ...

Souter­rain

22/10/2016 In kleinen Zim­mern sitzen und Glühkäfern nach­ja­gen, von denen ich nicht weiß, ob sie der Herb­st­nacht oder meinen viel zu lange getra­ge­nen Kon­tak­tlin­sen entsprun­gen. In kleinen Zim­mern sitzen und augen­blick­lich jeden Dreh am Ther­mo­stat spüren, weil nie zu viel Abstand zwis­chen mir und dem Heizkör­per unter dem schmalen Fen­ster zur Straße hin liegt. In kleinen Zim­mern sitzen und ...

Unfallge­spräch­skul­tur und Stammcafés

16/10/2016 Heute bin ich drei Wochen in Bre­men. Ein Zeit­punkt so gut wie jeder andere, um ein paar erste Ein­drücke festzuhal­ten. Ein Zeit­punkt, der meinem per­sön­lichen Empfinden nach besser ist als jener näch­ste Son­ntag, weil das erste Monat ja doch in irgen­deiner Form ein zu ger­ader Zug wäre. Ich mag es hier. Die weni­gen Men­schen, die ich bisher ...

Oh ... und ich sah ein’ Engel fliegen.” Apoka­lypse — ein Performancebericht

23/09/2016 Bleibt der Bus am Weg in die neue zeitweilige Bleibe in Bre­men in Berlin ste­hen, bleibt man ein paar Tage da und geht ins The­ater. Macht man halt so. Heute sah ich in der Volks­bühne die Apokal­yse nach Johannes, frisch von Her­bert Fritsch insze­niert. Dass das let­zte Stück, über welches ich hier schrieb, auch eine Fritsch-Inszenierung war, ...

Icareae #9

16/07/2016 Löst man sich auf, um the­o­retisch zu wer­den?   Ich weiß nicht mehr, ob der der Aktion noch zu trauen ist, ist noch zu erken­nen, ob wir sprin­gen oder gestoßen wer­den?   Nur der Sturz ist das, was er scheint, Beschle­u­ni­gung auf ein Ziel zu, uns Stürzen­den unbekannt und trotz­dem vom Moment null bes­timmt.   Ich ver­traue noch dem Sturz als Ein­heit der geordneten ...

Paradiesklaustrophobien//Ich, Aktions­flächen

18/06/2016 Wenn ich jetzt los­gehe, erwis­che ich den Zug noch, aber noch suche ich frenetisch nach meinen Schlüs­seln. Nein, nicht meine Schlüs­sel, die habe ich hier, brauche sie aber nicht mehr wirk­lich. Die Fahrkarte, mein Ticket. Suche ich. Frenetisch. Ticket für den Zug, den ich noch erwis­che, wenn ich jetzt los­gehe, aber den ich nicht betreten kann, ...

Ani­mierte Schemen | trüb.txt

18/04/2016 Du schaust durch ein Fen­ster wie Apfel­saft und siehst erst mal nichts // ... außer Apfel­saft.   Die Augen schaf­fen es noch nicht, auf ein mögliches Dahin­ter scharf zu stellen, das erfordert deine ganze Aufmerk­samkeit, die du ihm aber partout nicht schenken willst. Deswe­gen weiterhin:nur Apfel­saft // –  und ani­mierte Schemen, die müssen reichen.   Die ani­mierten Schemen reden tanzen, trinken, aber du ahnst nur ...

Anheben

11/03/2016 Null. Eins. Die sich­er­ste Sicher­heit, die berechen­barste Reihe machte ihm die größten Prob­leme. Noch mehr Prob­leme, wenn man seine Dauer­schleife an Gedanken so nen­nen kon­nte, als die Welt, aus der er sich damals in die Zahlen geflüchtet hatte. Eins. Zwei. Seine Auf­sichtsper­so­nen hat­ten ihn in Rich­tung dieser Zahlen ein­genordet, als er mehr und mehr an der Unver­lässlichkeit zu ...

jahr null

17/01/2016      raum und leere, kör­per und ton.   wir nehmen, was wir müssen nicht­sein dür­fen wir nicht noch mehr exis­tenz ist gezwun­gener­maßen sinn wir müssen, was wir dür­fen wer­fen unsselbst in die waagschale wir, wir, wir sind das mate­r­ial dieser zeit nichts­destotrotz enden wir, abundzu im jahr null wer­den wir immer neu wir kollek­tive trauer ist unser sieb, wir sind geschlif­fen wir, wir, wir, jetzt ohne euch   kör­per und ton, raum und leere.   ____________________________________ Der vor­liegende Text ist ein Beitrag zum Projekt ...

Ver­meintlicher Ver­rat an den prome­this­chen Menschen

11/01/2016 Eines Tages war er weg. Natür­lich hatte er nicht gesagt, dass er bleiben würde, aber nach all den Feiern und Fes­tre­den war er geblieben für den bloßen All­tag, also war er irgend­wie einer von uns gewor­den, allmäh­lich. Oder nicht. Er hatte es gebracht und alles war schnell gewor­den in uns, um ihn herum. Er war in das ...

Mein Augen­licht

05/01/2016 Mein Augen­licht hatte ich in der Schule vergessen, weshalb ich am Heimweg das Elend, das mir ins Gesicht sprin­gen wollte, nicht bemerkte und fol­glich links liegen ließ. Als ich am näch­sten Tag wieder sehen wollte, war es schon mit jemand anderem gegan­gen und ich blieb weit­er­hin allein. In Betra­cht der weit­eren Geschehnisse wohl besser so. Denn das ...

Wie aufge­zo­gen | Molières “Einge­bilde­ter Kranke” tänzelt im Burgtheater

08/12/2015 Her­bert Fritsch, der ehe­ma­lige Castorf-Mime und mul­ti­me­di­aler Genius der Büh­nenkunst, insze­nierte zum ersten Mal in Wien. Mit Molières let­ztes Hurra, dem einge­bilde­ten Kranken, liefert er ein Gesamt­spek­takel ab. Das erste Wort, dass mir in den Kopf kam, als die typ­is­chen für Fritsch sehr schrille Insze­nierung, die ebenso typ­isch neon­bunt ausstaffiert ist, begann, war Spieluhr. Wie eine Spieluhr ...

unsere grauen Augen

30/10/2015 Dass wir alt wur­den, merkte man in ihrem Gesicht nicht in ihrem Gesicht aber in ihrem hundsmü­den Blick.   Müde waren sie früher nicht, unsere grauen Augen, ihre Augen, ihre Augen waren hellwach, bis sie nicht mehr waren.   Jetzt sind sie müde, ihre alten Augen, und man sieht mir an, dass wir daran leiden.

DYS 1.01: Set-up.

16/10/2015 Eine Bar. Ged­immtes Licht, rauchge­dunkeltes Inte­rior aus Holz, es blitzen nur die gold­e­nen Zapfhähne auf, ab und an, aus dem Stim­mengewirr tönen nur die zusam­men­stoßen­den Kugeln auf den Bil­liardtis­chen her­aus. Eine Bar. Er tritt ein, hin­ter ihm fliegt die Tür zu, er kann ger­ade noch einen Schritt vor­wärts machen, um seine Achilles­ferse vor dem Schlag des Flügels ...

Die Expo-Kultur: Gedanken zu den ver­mit­tel­ten Inhalten

28/07/2015 Nach­dem ich bisher über die räumlich-ästhetische Seite der Expo 2015 in Mai­land geschrieben habe, will ich nun ein paar Worte zu inhaltlichen Aspek­ten sagen. Mit dem aus­geschriebe­nen Thema “Feed the Planet — Energy for Life” war erst­mal nur eine grobe Rich­tung vorgegeben, die Marschroute bes­timmten aber die Län­derteams selbst. Und diese Routen fie­len wie zu erwarten sehr ...

Räume ausstellen — Mein erster Tag auf der Expo 2015

18/07/2015 Über neun­zig Pavil­lions — zuviel für einen Tages­be­such. Gestern, Fre­itag, wagte ich mich zum ersten Mal auf das Expo-Gelände außer­halb von Mai­land. Ich spielte schon länger mit dem Gedanken, mir das Spek­takel Weltausstel­lung ein­mal live zu Gemüte zu führen, und Mai­land ist um die Jahreszeit ja auch nicht ger­ade zu ver­achten. Also, Kam­era und Schreibzeug gepackt ...

Möwen­tag #1

20/05/2015   ————- OB DIE MÖWEN JEMALS HIER REIN KOMMEN, FRAGEN WIR DIE PASSANTEN, DIE UNS IM VORÜBERZIEHEN UNVERSTÄNDNIS AUS TAUBENGESICHTERN ZUWERFEN

Abgrundtief|.txt

16/05/2015 Ein dun­kler Raum mit Glüh­birne von der Decke. Nur ein Ses­sel. Z, ste­hend, sichtlich aufgeregt, aber davon überzeugt, dass die andere Per­son helfen kann, G sitzt mit dem Gesicht zur Lehne auf dem Ses­sel. G: Aber sie sind im Abgrundtief, dort ist es dunkel. Müssen wir ihnen wirk­lich ins Abgrundtief fol­gen? Dort ist es dunkel. Z: Aber ...

Lass (uns) mal reden

15/05/2015     —————————- ES MÖGE KEINE KOMMUNIKATION HERRSCHEN ZWISCHEN UNS: DANN KÖNNTEN WIR UNS LIEBEN.

Über­läufe. Rezen­sion einer Austel­lung. Tracey Emin im Leopoldmuseum.

07/05/2015 Vor knapp zwei Wochen war ich am Eröff­nungstag in der (jetzt nicht mehr so) neuen Tracey Emin-Ausstellung im Leopold­mu­seum. Ich kan­nte Emin vorher nicht und las nur durch Zufall an diesem Mor­gen eine Pressemit­telung des Muse­ums gelesen.Den Ansatz, mod­erne Werke reflexiv Schiele-Blättern gegenüberzustellen, fand ich inter­es­sant, also machte ich mich auf. Im Muse­um­squartier angekom­men, war ich ob ...

Am Haken

05/05/2015       ————— IM BESTEN WILLEN GEHEN WIR UNS ÜBER, UND AUSSEN STEHEN DIE FISCHER WIE GEIER UND WARTEN.

Eine leere Volière

25/02/2015 Ich habe diesen Vogel gefun­den. Am Weges­rand, klein und zer­schun­den. Zuerst hatte ich Angst, ihn zu zer­brechen, ihn zu fest anzu­packen, sein kaputtes Gemüt vol­lends zu ruinieren. Ich wollte ihn liegen lassen, der Welt nicht ins Handw­erk fassen. Aber irgen­det­was an diesem Vogel hatte mich fest­ge­hal­ten und nach eini­gen Schrit­ten kam ich zurück, set­zte mich neben ihn und ...

Anweisun­gen für Reise­pla­nende | wünschen.txt

11/02/2015 zweimal jährlich in lon­don und ein­mal in paris bücher kaufen. niemals ohne frischen haarschnitt nach­hause kom­men, aber auch nie ohne bild­ma­te­r­ial antreten. über­all straßen mit darauf wan­dern­den finessen beobachten. nach möglichkeiten der eige­nen befind­lichkeit mit den leuten, der stadt inter­agieren. nur in ander­ssprachi­gen städten ubahnzeitun­gen lesen, aber immer den sta­tio­nen­plan im auge behal­ten.   tagsüber in dem einen café vom ersten tag, des nachts in hotelz­im­mern an ...

Schafe in Irland. // Ein Notizfragment

28/01/2015 Sie ste­hen auf immer­grü­nen Wiesen, ganz ohne ihr Glück des Schaf­seins in Irland zu begreifen. Sie finden, das wis­sen wir, erst Fre­unde auf den vie­len Straßen, wenn sie ihre fre­und­schaftlichen Bande zur Bil­dung einer untrennbaren Front gegen die allzu men­schlichen Anmaßun­gen ihrer Hirten benöti­gen. Road­kill ist der Aus­druck größter Erge­bung in die Fre­unde. Bei­seiteste­hen im Auge des Motoren­rum­mels wird ...

Ist ja nur Sprache.

25/01/2015 Anfang Jän­ner fand ich mich am Fuß einer Skip­iste wieder, beim falschen Lift und ohne Tele­fon, um meine Snow­board­par­tie zu erre­ichen. Eine ziem­lich uner­freuliche Sit­u­a­tion. Schlim­mer war jedoch die Umge­bung, in der ich knapp zwei Stun­den warten musste. Denn wie das so üblich ist, war die Tal­sta­tion des Lifts, bei welchem ich stand, neben einer ...

Weil Zukunft | Gratwanderung.txt

14/01/2015 Zwei Men­schen sitzen an einem Gar­ten­tisch vor der gel­ben Stuck­fas­sade eines alten Her­ren­hauses. K., Ende zwanzig, trinkt Min­er­al­wasser mit einer einzel­nen Zitro­nen­scheibe. Z., Jahrgang 1935, trinkt Kaf­fee, schwarz, Milch in einem Achtel­glas neben­bei. Auf der anderen Straßen­seite sam­meln sich einige Jugendliche in gle­ich­för­mi­gen, sil­ber­nen Plas­tikanzü­gen. Z: Siehst du die? Was die wohl tun hier? K: Wen? Ach, die, ...

Prob­lems of explor­ers grow­ing out their homes // Büchner

08/01/2015 Wie weit­er­ma­chen, wenn die Ver­gan­gen­heit kein Arschloch ist? — fokusvo­gel (@fokusvogel) 7. Jan­uar 2015   There once was a poor child with­out a dad or mum, and every­thing and every­one was dead and noone was left in this world. Every­thing was dead there and so she went and looked for some­one else day and night. Because she couldn’t find ...

Drei Bücher, zwei Filme, ein Album — 2014 in Medien

31/12/2014 2014 hät­ten wir geschafft, mehr oder weniger. Es ist viel passiert und noch weniger weit­erge­gan­gen in der Welt. Und wie das so ist, gilt es ein wenig Bilanz zu ziehen (wenn auch auf den let­zten Drücker!). Da ich mich aber ohne­hin das ganze Jahr über beschw­erer, will ich diese Gele­gen­heit dazu nutzen, einen Blick auf ...

Fliegen wollen

22/12/2014 Kai wollte weg. Wie, war ihm zunächst egal, Haupt­sache war, dass er wegkam. Erst als man ihn fragte, wie er denn wohin wollte, fing er an, sich Gedanken über das Wie, Wann und Wohin zu machen. Nach rei­flicher Über­legung kam er zu der Überzeu­gung, dass er min­destens fünf Tages­reisen weit reisen wollte, das so bald ...

Dezem­ber­satz

17/12/2014 Kein Schnee im Dorf diesen Win­ter bleibt er aus und mit ihm die Vor­freude und ihr Gut, wir ste­hen vor dem Tor in Hemd­särmeln und hof­fen, zu erfrieren, das wäre unser größtes Glück, doch erst mit den let­zten Ther­morezep­toren stirbt die Hoff­nung ganz zuletzt, darum hal­tet hoch das Hal­luzino­gen: Weiße Weihnachten.

Nie mehr Tannenbäume

10/12/2014 Wir ste­hen in einer Bade­wanne. Diese Bade­wanne bahnt sich ihren Weg durch einen Ozean aus ver­bran­nten Tan­nen­zapfen. Irgen­det­was ist falsch gelaufen. Als wir zuerst hier anka­men, waren wir nicht nur allein, son­dern alles ganz anders. Wir als Kollek­tiv tendieren dazu, sowohl Gesellschaft, als auch Verän­derung ablehnend gegenüberzuste­hen, wie ärg­er­lich. Unser Strand ist nun eine Bade­wanne und das ...

Stürme am Zen­tral­bahn­hof unserer Stadt

02/12/2014 Es ist uns ein inneres Städtepla­nen. Ein Häuser mit Tinte vom per­lenem Papier kratzen. Ein Auf­bauen und Nieder­reißen, nur um Platz für ein neues Auf­bauen zu schaf­fen. Das ist die Welt. Und die Welt ist das Chaos, um Büch­n­ers Dan­ton zu zitieren. Text ist der Weg­weiser, an dem man sich anhal­ten kann an seinem Weg durch ...

Net­zsprache, bitte zusteigen.

23/11/2014 Kom­mu­nika­tion ver­läuft auf Bah­nen und Bah­nen benöti­gen Schienen. Nun kann man diese Schienen nur schlecht einen Wert beimessen, der die Kat­e­gorisierung in “gut” und “schlecht” ermöglicht. Neue Schienen sind nicht besser oder schlechter als die alten, sie erschließen schlichtweg neue Des­ti­na­tio­nen. Das Kom­mu­nika­tion­snetz wird erweit­ert, nicht ersetzt. In meinem Gebrauch hat die wohlkom­ponierte Email als Äquiv­a­lent zum ...

Seag­ull and heart — Ver­such einer Übersetzung

27/10/2014 north­wards bound flies the seag­ull north­wards bound flies my heart fly­ing both away together fly­ing both home to theirs still, heart! you’re here when needed, made the long way seem so short – and the seag­ull still floats about above the widest ocean air. nach Theodor Storms “Die Möwe und das Herz”.   Da dies mein erster Stint in die Über­set­zung ist, wäre ich über Gedanken ...

Dreamhop­ping — Film­rezen­sion “Ebenda”

24/10/2014 Schon eine Stunde vor Ein­lass in den Kinosaal war das Schikaneder in Wien voll, als gestern Abend das Filmde­büt von Katha­rina Braschel und Chili Tomas­son über die Lein­wand ging. Und zurecht. “Ebenda” setzt an, schein­bar den All­tag einer radikalen Grup­pierung von Träumern um die ominöse Cap­i­tana Élise auf ihrem Weg zu Ebenda, einem Kunst­wort und einer ...

Mit zwei guten Augen / in den Wald gehen / und eines verlieren

14/10/2014 Mit zwei guten Augen In den Wald gehen Und eines ver­lieren Wer bin ich denn noch Wenn ich keine Blume Wieder­erkenne? Nun nehme ich mich wahr Als was ich nicht seh, Ärg­er­lich schreien sie Die Blu­men im Wind Und so hör ich nur sie Mich ver­schwemm’ ich hell.

Adressiert und frankiert

02/10/2014 Man schreibt einen Brief und weiß nicht, wohin damit. Denn es fehlt die Adresse. Worte brauchen ein Ziel, sonst verküm­mern sie auf der Suche nach jeman­den, der sie liest. Und irgend­wann geht die Welt dann unter in toten Worten, von denen nie­mand je gehört hat. Man ist ver­sucht, den Brief ein­fach in die Welt zu schicken, doch ...

Die ide­ale L.

13/09/2014 Ich ging meine Run­den. Meine Run­den und fand eine Ble­iche so hell so wie die tief­ste Nacht, still wie ein Mor­gen­gruß. Ich ging meine Run­den und sah eine Ruhe die jeder kennt, aber nie­mand lange erträgt. Ich ging meine Run­den, sie wür­den stets kleiner. Ich zog meine Kreise um sie, die so san­fte Strenge. Ich ging meine Run­den und suchte ohne mich das Ide­al­bild­nis der ide­alen L.

Eine Vier­tel­stunde. Ein Monolog

10/09/2014 Eine Vier­tel­stunde ... nur eine Vier­tel­stunde, sagen Sie? ... Beim Arzt sind Sie gewillt, zweien­thalb Stun­den in einem Wartez­im­mer zu sitzen und Zahn-arzt-zeitschriften zu lesen, ... Nur weil es um Ihre Ge-sund-heit geht. ... Aber auf die Liebe, ... auf die Liebe sind Sie nicht gewillt, länger als eine Vier­tel­stunde zu warten. Ver­stehe ich Sie richtig? Sie kom­men hier herein und ...

Der große Lehrer — Über Robin Williams

12/08/2014 Hook war der erste Film, den ich ohne Diskus­sion mit meinem Bruder anschauen kon­nte, da wir ihn beide gle­ich­sam großar­tig fan­den, was auch nach­her nur noch sel­ten der Fall war, und als die VHS-Kassette ob der Dauer­be­las­tung das let­zte Uhrticken im Magen des Krokodils von sich gegeben hatte, waren wir sehr begtrübt und in der ...

Lautes

30/07/2014 Läuten Sie, Lassen Sie läuten. Lauter Läuten. Klin­gelt es? Kom­men Sie, Klin­geln. Klopfen Sie? Ist da jemand An einer Tür? Nein, läuten Ohne Tür, Selbstbewusst.

Simon Scharinger: Kurzer Gedanke zum Glück

05/06/2014 Ich frage und zer­streue mich oft, in wie weit sich mein Ver­ständ­nis und Empfinden von Glück verän­dert hätte, wären da nicht all die Kul­tur, all die Geschichten und Erzäh­lun­gen vom Glück. Wenn man bloß auf die Gen­er­a­tio­nen von Men­schen vor einem selbst hört und achtet, die in ihren Erzäh­lun­gen Glück und Unglück einze­men­tieren in starre ...

Cut.

29/05/2014 Carl: Es wäre gut, kön­nten wir ein­fach... Thomas: Cut! Neube­gin­nen. Carl: Genau. Cut! Neuin­sze­nieren, neu­po­si­tion­ieren. Thomas: Cut! Sind wir dann Neue oder sind wir noch wir? Carl: Ich hoffe... Thomas: Was hoffst du? Auf einen ret­ten­den Cut? Carl: Ich hoffe... auf ein neues Wir, darauf, dass dieses jet­zige Wir zu einem Ihr wird und trotz­dem noch zu mir gehört... Kannst du das nachvol­lziehen? Thomas: Durchaus. ...

Aktion

20/05/2014 Wir hat­ten uns vor Ewigkeiten getrof­fen und saßen dann ebenso lange am Gehsteigrand vor dem Café, bevor wir ein­traten. Man hatte uns auf unseren Zus­tand ange­sprochen. – Wir bleiben hier. – Das ist eine gute Idee, lass uns hierbleiben. Eine Tasse Kamil­len­tee, bitte. sagte er und es kam einer Liebe­serk­lärung gle­ich. Also bleiben wir hier. Und wir liebten einander, ...

Dominik Leit­ner: In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks

25/04/2014 Wir streben ewig nach Glück und kön­nen es doch so schwer definieren. Immer gefan­gen in der Unbeständigkeit, erfüllt von der Angst, dass es jed­erzeit vor­bei sein kön­nte, will man es fes­thal­ten und nicht ver­lieren. Was ist Glück? Was macht mich glück­lich? Natür­lich fallen mir ein Dutzend Dinge ein, die mich glück­lich machen. Die der Inbe­griff von ...

Katha­rina Peham: Glück, das:

15/04/2014 Plöt­zlich haben wir uns die Welt aus dem Kopf getanzt. Wir waren heimge­gan­gen und nun lagen wir zwis­chen ver­gan­gener Nacht und her­an­na­hen­dem Mor­gen. Wir lagen nun zwis­chen Gestern und Heute, zwis­chen dem Ja und dem Nein, zwis­chen all dem, was bere­its gesagt wurde und noch aus­geschwiegen wurde. Wir waren mit­ten in unseren Zwanzigern, die Hoffnung ...

Felix Schif­fl­hu­ber: Mein Name ist Glück

05/04/2014 Mein Name ist mehr. Mein Name ist Glück. Er beschützt mich, wenn es dunkelt. Er führt mich, wenn es fin­stert. Ich habe keine Erk­lärung. Ich spüre es. Das Geschenk meiner Eltern. Es ist immer bei mir. Ist immer bei mir gewe­sen. Und deshalb suche ich. Ich will ein Wort ver­schenken. Danke. Ich suche. Und finde nicht. Wer ...

Der, der sein Glück verließ

31/03/2014 Er hatte sein Glück ver­lassen. Das Glück war sein ältester Fre­und. Soweit er sich zurück erin­nern kon­nte, war das Glück da. In der Schule teilte er sein Pausen­brot mit ihm. Als er aufwuchs, begann ihn diese inten­sive Beziehung einzuen­gen. Das Glück hatte ihn sein ganzes Leben über begleitet, war ihm auf Schritt und Tritt gefolgt. Er hielt es ...

Simon Scharinger: Federleicht

19/03/2014 Was Glück meint, ist schwer zu sagen, weil es kaum Gewicht trägt. Denn das Glück ist fed­er­le­icht. Nicht im Sinne von Schwa­nen­fed­ern, grob, krächzend, far­b­los und majestätisch, son­dern weit mehr an Spatzen erin­nernd, sin­gend, leicht, bunt und aufgescheucht. Deshalb fliegt es auch so oft hastig und rasch auf und davon, deshalb ist der Men­sch gerade ...

Schleud­er­trauma

14/02/2014 Es war da, ganz plöt­zlich, unangekündigt. Und sie fühlte sich davon ein wenig vor den Kopf gestoßen. Ein Dilemma von der Kette, ein Dilemma, aus­ges­tat­tet mit tausenden von Rat­ge­bern. Diese alle Rat­ge­ber, die sich in tausenden anderen Din­gen nicht ums Ver­recken einig wer­den kon­nten, pflichteten sich hier alle­samt bei: Es annehmen, Aktiv­ität zeigen. Das geflügelte Wort ...

KW 3

16/01/2014 Uns umgeben anthro­po­mor­phe 1 Gesten, die wir einüben, zum Schutz. Bis sie sich aus sich selbst erheben zur Rache uns den Zug entstellen. Die anthro­po­mor­phe Men­schlichkeit domes­tiziert uns. Wir ver­suchen, von Innen her­aus zu argu­men­tieren, und scheit­ern, da unser Sinn nicht nach außen dringt, Fremde Konzepte hal­ten ihn fest. Die anthro­po­mor­phe Men­schlichkeit ver­men­schlicht uns nicht.  

Das Glück-Theorem

12/01/2014   Dieser Text erschien zunächst auf meinem alten Blog, Kopfthe­ater. Hier soll er nun eine Reihe von Gast­beiträ­gen, vielle­icht auch eige­nen Worten, zum Glück ein­läuten. In der Ency­clo­pe­dia feli­cis wer­den ver­schiedene Zugangsweisen erscheinen, sich dem Glück-Theorem anzunäh­ern. Bald.   Das Glück-Theorem. Suchende. In einem abgeris­se­nen ehe­mals weißen Hemd lief ich die Straße hin­unter, in Rich­tung meiner kleinen Maisonette, die natürlich ...

Ein­skom­mafün­fzwei Kilometer

03/01/2014 Im Radius von ein­skom­mafün­fzwei Kilo­me­ter kein Kaf­fee­haus, sagt das Gerät. Keines offen, keines da. Absolute Kaf­fee­hausleere. Nie­mand kann so leben, geschweige denn existieren. Nur Bussta­tion auf Bussta­tion samt ver­wahrlosten Fahrplä­nen. Und das gele­gentliche Alter­sheim. Und selbst da sind heute die Lichter aus. Wir wan­dern trotz­dem durch, gut vor­bere­itet. Es gibt kein schlechtes Wet­ter, nur undichte Ther­moskan­nen. Das Ziel: ...

Schneeflocken zeich­nen

18/12/2013 Stun­den­lang in irgen­deinem Star­bucks gesessen und Wei­h­nacht­skarten geschrieben, bei mod­er­atem Wei­h­nachts­ge­dudel. Ich zeich­nete Schneeflocken zu meinen Wün­schen. Dort am Fen­ster sitzen irische Schaus­pieler und üben ihren Text für eine sehr deutschsprachige Her­bergssuche. Sehr konzen­tri­ert. Ich zeichne weiter sehr konzen­tri­ert asym­metrische Schneeflocken. Neben jeden Tisch ste­hen min­destens zwei volle Einkauf­s­taschen, die Besitzer ver­raten mit unruhi­gen Trinkbe­we­gun­gen, dass ...

Wir (Stumme Existenz)

13/12/2013 Für dich sind wir ein Gros Nichtssager, Alle­sproklamierer. Wir sind zuviel Punkt, Extremata. Für dich sind wir eine Sor­gen­volle, Hoff­nungsver­weigernde. Haben hohe Ziele, nie mehr Zwecke. Für dich sind wir Flam­men, ihr. Für uns sind wir Funken, wir Vor ihr gehen wir scheu, Real­itätss­chande. Hal­ten sie vor­weg unter Wasser, stumme Scham.

On the abo­li­tion of fixed time and its mean­ing for hope

26/11/2013 Immer gewe­sen sein oder immer sein wer­den?   Aus dem Fen­ster schauen, gestern Schnell fallen sehen und wis­sen, dass er mor­gen ver­schmolzen gewe­sen sein wird, grau und laut. Gewillt sein, die Sonne abzublenden, denn die Heimatwelt steht, steht, im Ver­schmelzen gehal­ten, in leisem Selbstgespräch.  

KW 47

21/11/2013 Um das Labyrinth gear­beitet, Mauern gestärkt (und beschrieben). Noch keinen Ein­gang gefun­den in die Grauen, die ich suche ob der Aus­sicht­slosigkeit des weiten Freien. Das Tor ist weg und es bleibt mir nur übrig, ein Neues in Kreide zu malen, damit es als Diode fungiert für das Objek­t­sub­jekt; hinein, nicht hin­aus, nicht hin­aus, hinein in das leere Labyrinth, es auszufüllen.

Gedanken über die Worte an der Wand

15/11/2013 Ich sitze hier an einem Tisch und denke, weil ich nichts Besseres zu tun habe. An der Wand vor mir, gegen die ich starre, quasi in einem Wet­tbe­werb, den ich in meiner Rolle als Men­sch ver­lieren muss, ste­hen Worte, ja sogar Sätze, manche mit passenden Antwort­sätzen. Jetzt sind die meis­ten Kor­re­spon­den­zen in kein­stem Fall hochtra­bend oder ...

Fen­ster

13/11/2013 Fen­ster­schein ist laut und klein (fern) war ein­mal schön und ungeputzt Bis der Mann kam auf Befehl Zeitungs­seiten bis das Dräußere wieder war (wahrgenom­men) Die Dop­pelfen­ster glänzen nicht Atem­luft bleibt wie Ruß kleben Draußen ruft es laut nach dir Sehe durch und sieh dich kleben Ein Ruf, ein Schrei, am Eichen­baum deine Haare kleben Du rennst.

Stück für drei.

08/11/2013 Zwei Per­so­nen gehen eine Straße ent­lang, eine davon, die kleinere, schlägt mit dem Zeigefin­ger an die Sprossen des fort­laufenden Zauns. Die Größere: Kön­nten Sie das bitte lauter machen? Die Kleinere: Was soll ich? Die Größere: Lauter! Das wäre schön. Ihre Schlag­stock­musik erle­ichtert mir meine Gedanken. Die Kleinere: Ich werde mich bemühen. Aua. Die Größere: Haben Sie sich ver­letzt? Das sind meine ...

Alte Mas­chine

29/10/2013 Geht fort, geht weg Bleibt für immer Denkt fortweg nach will ja nicht sehn (sich) Alte Mas­chine (im Abverkauf) bleibt unur­bar und dadurch gut unter dem Ham­mer seiner Zeit nichts wert Spaziergangsindustrie

Sym­biont

28/10/2013 Das The­ater, die Bret­ter, die die Welt bedeuten. Die ursprünglich­ste Wahrheit, die größte Lüge. Für Toma war es irgend­was dazwis­chen. Er lebte auf der Bühne, durch die Bühne, er blühte auf der Bühne auf. Erst wenn er spielte, strahlte er, sagten die Zeitun­gen über ihn, sonst sei er ein unschein­bares Pflänzchen. Für die Außen­welt, so erklärte ...

  1. Anthro­po­mor­phis­mus beschreibt die Vererbung men­schlicher Eigen­schaften auf Nicht­men­schliches. []
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