*Was sich hier unter dem Namen Ika­reen findet, ist vor­erst nur eine wach­sende Zahl an fest­ge­hal­te­nen Gedanken. Gemein­sam haben diese Gedanken ein loses Thema, das zu Beginn noch sehr grob­schlächtig, mit der Zeit — so die Hoff­nung — klarer wird.

*Die Ika­reen sind ein Ver­such. Sie sind eine Arbeit­s­these, die lautet:

Das Mantra ist ein Werkzeug, es zeigt kristallin, wohin ein Thema zu denken ist.

*Die Ika­reen sind Bildhauerei.

*Die Ika­reen sind die Lust am Sturz. Oder ihre Unter­suchung. Sie sind ihr Röngten­bild nach dem Aufkommen.

*Die Ika­reen sind Etüde und Auf­gabe. Aber sie sind auch Aufge­hen und Knötenlösen.

*Die Ika­reen sind andauernd.

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