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Matthias G. Kre­it­ner, Jahrgang 1992, lebt und arbeitet in Wien, wo er deutsche Philolo­gie und Theater-, Film– und Medi­en­the­o­rie studiert hat und ger­ade mit einer Mas­ter­ar­beit mit dem Titel “Das offen­siv Unfer­tige. Unabgeschlossene Auf­führungssi­t­u­a­tio­nen und Demokratisierungsef­fekte per­for­ma­tiver Arbeit” abgeschlossen hat.
2016/2017 Aus­land­saufen­thalt an der Uni Bre­men und dem Zen­trum für Per­for­mance Stud­ies.
Matthias ist The­o­retiker, auch in einer wer­den­den Praxis. Neben eini­gen vie­len kurzen Prosateten hat er bisher zwei Büh­nen­texte geschrieben, die bisher noch unge­spielt sind. Darüber hin­aus liegen in diversen Notizbüch­ern ungezählte Frag­mente und Ansätze vor.

Allem hier liegt das Grund­ver­ständ­nis zugrunde, dass The­ater (der unpräzisen Ein­fach­heit hal­ber, anson­sten gerne das Per­for­ma­tive, per­for­ma­tive Kul­tur­for­men, Arbeit) Dinge bewe­gen kann und Räume schaf­fen kann.

 

 

erst­gewe­sen ist die ver­nach­läs­sigte home­base und ist nicht fer­tig.

 

 

In der Spielzeit 2017/2018 als omni-Assistent für alles im brut Wien.

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