erstgewesen // etüden
erstgewesen//etüden texte// essays besprechungen belles lettres journal icareae archiv person// biografie veröffentlichungen wichtige bücher orte// termine projekte links// konzepte// konzepte (pdfs) notizen impressum// kontakt datenschutz

KW 3 archiv// Drucke diesen Beitrag Drucke diesen Beitrag

Uns umgeben anthropomorphe1
Gesten, die wir einüben, zum Schutz.
Bis sie sich aus sich selbst erheben
zur Rache uns den Zug entstellen.

Die anthropomorphe Menschlichkeit
domestiziert uns.

Wir versuchen, von Innen heraus
zu argumentieren, und scheitern,
da unser Sinn nicht nach außen dringt,
Fremde Konzepte halten ihn fest.

Die anthropomorphe Menschlichkeit
vermenschlicht uns nicht.

 

  1. Anthropomorphismus beschreibt die Vererbung menschlicher Eigenschaften auf Nichtmenschliches. []
(c) Matthias Kreitner// RSS//
(when in doubt, scroll.)
erstgewesen // etüden

Kommentar schreiben